Bewegung im Alltag – mit diesen 9 Tipps unterstützt du den Abnehmprozess nebenbei

von | Mai 8, 2018 | Abnehmen | 0 Kommentare

In einigen unserer Ratgeber haben wir dir bereits empfohlen, Bewegung schon bewusst in deinen Alltag zu integrieren. Je mehr du dich in der Alltagsbewältigung darauf beziehst, möglichst bequem von A nach B zu kommen oder Dinge zu erledigen, umso schwerer wird dir auch bei guter Ernährung das Abnehmen fallen. Entsprechend möchten wir dir gerne ein paar Tipps mit an die Hand geben, mit denen du ohne großen Aufwand Kalorien verbrennen kannst, und das völlig nebenher. So kannst du dein Abnehmziel bei MyBodyBet viel leichter erreichen und verdienst Geld damit, dass du deine Challenge gewinnst. In diesem Zusammenhang verweisen wir auch noch einmal auf unsere Tipps zum Abnehmen im Sitzen. Diese kannst du als sinnvolle Ergänzung besonders für Büroangestellte sehen, die täglich viel Zeit an ihrem Sitzplatz verbringen.

Welchen Effekt kann ich durch mehr Bewegung im Alltag erreichen?

Wenn du nur eine halbe Stunde an zusätzlichen Bewegungsabläufen pro Tag integrieren kannst, entspricht das täglich 300 Kalorien zusätzlichem Energieverbrauch. Damit erhöhst du deinen Energieumsatz deutlich und kannst wesentlich leichter abnehmen. Gemeint sind dabei keine Workouts, die Höchstleistungen erfordern, sondern vielmehr anstrengende Tätigkeiten, die dich aber nicht völlig außer Atem bringen. Das klassische Beispiel hierfür wäre das Laufen von Treppen. Neben dem Abnehmeffekt hältst du dich auch fit und gesund. So förderst du dein Herz-Kreislauf-System deutlich und beugst einem Herzinfarkt vor, und auch chronischen Problemen wie Rückenschmerzen kann durch erhöhte Aktivität vorgebeugt werden. Ebenso erhältst du deine Muskelmasse und schonst die Gelenke vor falscher Beanspruchung. Das, was du heute also bereits in Angriff nimmst, wird im Alter für dich auch zu weniger körperlichen Beschwerden führen. Es lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht deutlich für dich.

Mit diesen Tipps bewegst du dich mehr im Alltag

  1. Nimm die Treppe!

Ja, dieser Punkt ist abgedroschen und möglicherweise kannst du ihn gar nicht mehr hören. Aber genau hier fängt auch im Kopf die Umstellung an. Bist du bereit, auf Komfort zu verzichten, um deinem Körper etwas Gutes zu tun? Ich verspreche dir, dass du es gar nicht als so schlimm, wenn du auf Rolltreppen und Aufzüge verzichtest. Das Problem ist hier mehr unserer innerer Schweinehund. Deshalb denke gar nicht groß darüber nach, sondern mach es einfach – immer und ständig. Es wird schnell zur Gewohnheit werden und dir viele Möglichkeiten im Alltag bieten, dich aktiv zu bewegen.

  1. Muss ich das wirklich mit dem Auto besorgen?

Überlege dir genau, welche Wege du wie bewältigst. Das Auto ist häufig die schnellste und bequemste Option. Besser wäre es, wenn du kurze bis mittlere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegst. Bei der Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist immerhin auch noch etwas Bewegung zwischen Bahngleisen, Bushaltestellen et cetera notwendig. Am allerbesten ist es natürlich, wenn du sehr kurze Strecken völlig zu Fuß bewältigst. Es geht hierbei nicht darum, möglichst exzessiv deinen Bewegungskomfort einzuschränken, sondern darüber nachzudenken, bei welchen Wegen du bewusst mehr Bewegung in Kauf nehmen kannst. Da wird es auch bei dir etwas geben.

  1. Muss ich das unbedingt bestellen?

Bestellen steht sinnbildlich für die Bequemlichkeit unseres Alltags – und gleichzeitig für einen Mangel an Bewegung. Beispielsweise kannst du darüber nachdenken, ob du in der Mittagspause unbedingt Pizza bestellst – oder stattdessen 500 Meter zum nächsten Restaurant mit Mittagstisch läufst. Ebenso ist es mittlerweile sehr verbreitet, nahezu alles online zu bestellen. Stattdessen kannst du auch überlegen, lieber vor Ort irgendwo einzukaufen. Eine ausgedehnte Shopping-Tour durch die Innenstadt beispielsweise wird dich stundenlang in Bewegung halten.

  1. Haustiere halten fit

Grundsätzlich sind Haustiere hervorragend dafür geeignet, dich in Bewegung zu halten. Ideal in dieser Hinsicht sind natürlich Hunde. Mit denen musst du bei Wind und Wetter rausgehen und wirst entsprechend täglich mehr Bewegung haben als ohne. Auch andere Tiere haben hier einen gewissen Effekt. Auch eine Katze muss täglich gefüttert werden, will Aufmerksamkeit, spielen – oder baut auch einmal Mist, den du dann beseitigst. So bleibst du natürlich auch mehr in Bewegung als ohne. Und garantiert hast du die Möglichkeit, dir irgendwo bei deinen Freunden oder deiner Familie mal einen Hund zum Gassigehen oder für ein Wochenende auszuleihen. Sie werden es dir danken, sie übernehmen diesen Job schließlich täglich.

 

  1. Draußen ist immer gut

Gerade in den wärmeren Monaten bietet es sich an, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Draußen verkörpert quasi Bewegung. Entsprechend kannst du auch Treffen mit Freunden oder der Familie gestalten. Um miteinander zu sprechen, muss man nicht gemeinsam am Tisch sitzen. Stattdessen könnt ihr auch einen Spaziergang im Park um die Ecke machen.

  1. Gestalte dein Leben aktiv

Wer viel Zeit zu Hause verbringt, bewegt sich auch weniger. Das lässt sich auch kompensieren, indem du beispielsweise putzt statt auf der Couch zu liegen. Allerdings ist eine regelmäßige Beschäftigung außerhalb der eigenen Wohnung ein Garant dafür, dass du dich mehr bewegst.

  1. Lebe persönlich statt digital

Dieser Tipp ist relativ allgemein, kann aber sehr vieles beinhalten. Je digitaler du lebst, umso stärker wird sich dein Bewegungsradius einschränken. Wenn du mit Freunden nur noch via WhatsApp und Facebook kommunizierst, denke darüber nach, ob ihr euch nicht lieber öfter miteinander verabreden solltet. Selbst das Telefonieren ist besser als eine rein digitale Kommunikation. Beispielsweise kannst du beim Telefonieren aufstehen und in der Wohnung herumlaufen. Ideal ist es natürlich, wenn du viel persönlichen Kontakt bevorzugst. Das gilt im Übrigen auch für den Arbeitsplatz. Wenn du mit einem Kollegen oder einer Kollegin etwas besprechen möchtest, geh direkt dahin, solange er oder sie nicht am anderen Ende der Stadt sitzt.

  1. Verharre nicht auf deinem Sitzplatz

Egal, ob beruflich oder privat: Du solltest nicht über mehrere Stunden hinweg sitzen, ohne dich vom Fleck zu bewegen. Achte darauf, dass du feste Zeiten oder Verhaltensweisen integrierst, bei denen du regelmäßig aufstehst und dich bewegst. Du bist nicht festgeklebt und darfst auch deinen Arbeitsplatz oder Ähnliches nicht als Ausrede dafür nutzen, dass du dich nicht bewegst.

  1. Auch Kinder halten dich auf Trab

Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Den solltest du für dich nutzen. Das bedeutet nicht, dass du dir jetzt ein Kind zulegen sollst, nur um besser abzunehmen. Aber: Beschäftige dich mit den Kindern in deinem Umfeld und du wirst dich automatisch mehr bewegen.

Fazit

Es ist gar nicht so schwer, Möglichkeiten zu finden, sich im Alltag zu bewegen. Das größte Hindernis dabei sind häufig wir selbst. Entweder weil wir gar nicht daran denken, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, oder weil unser innerer Schweinehund uns mahnt, alles möglichst auf die bequemste Weise zu machen. Wichtig ist entsprechend, dass du bewusst in Kauf nimmst, nicht immer die energieärmste Option im Alltag zu wählen. Alle der oben genannten Tipps werden dich mit zusätzlicher Fitness und Lebensqualität dafür entschädigen, dass du nicht den leichtesten Weg gehst. Erreiche genau diesen Punkt, damit das Abnehmen bei dir völlig nebenbei im Alltag unterstützt werden kann.