Frühjahrsmüdigkeit adé – So kommst du wieder auf Touren!

von | Apr 3, 2018 | Ernährung, Fitness | 0 Kommentare

Im Frühjahr macht der Körper in vielerlei Hinsicht eine Umstellung durch. Das merken wir im Regelfall auch körperlich. Beispielsweise reagieren einige Menschen mit Frühjahrsmüdigkeit darauf. Das liegt unter anderem daran, dass diese Umstellung körperlich für uns als anstrengend wahrgenommen wird. Wir erklären dir im folgenden Artikel, was genau bei dir passiert und wie du die Frühjahrsmüdigkeit überwinden kannst.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Das Problem beginnt eigentlich bereits im Winter. Evolutionär betrachtet müssen wir im Winter Energie sparen. Einerseits ist es kälter und der Körper muss mehr Energie darauf verwenden, die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Andererseits war früher im Winter auch nicht sonderlich viel Nahrung zu finden, sodass man mit der Energie haushalten musste. Das Resultat ist ein körperlicher Sparmodus, den wir im Winter erleben. Wir werden weniger agil, leichter reizbar und empfinden alles, was wir tun, als anstrengender.

Gerade zum Wetterumschwung im Frühling wird dieses Sparprogramm langsam wieder eingestellt. Es gibt mehr Sonnenlicht, der Körper produziert mehr Vitamin D, Endorphine und bestimmte Hormone. Wir werden also wieder aktiver. Daran muss der Körper sich allerdings auch erst wieder gewöhnen. Das heißt, wir sind zwar wieder aktiver, aber dafür auch umso erschöpfter. Und die Zeitumstellung im Frühling tut ihr Übriges dazu, dass du Symptome der Frühjahrsmüdigkeit zeigst.

Trifft die Frühjahrsmüdigkeit jeden?

Nein. Genauso wie einige, aber nicht alle Menschen im Winter zu depressiven Verstimmungen neigen und ihren Antrieb verlieren, passiert das einigen Menschen vermehrt im Frühjahr. Wie auch in puncto Stoffwechseltypen ist jeder Mensch in dieser Hinsicht individuell gestrickt und geht ander mit dieser Zäsur um. Das bedeutet, dass alles mit dir in Ordnung ist, wenn du dieses Problem nicht hast – aber auch wenn du zu denen gehörst, die darunter leiden. Gerade bei häufigen Wetterumschwüngen im Frühjahr ist es sogar möglich, dass du diese Umstellung mehrfach durchmachst und entsprechend auch mehrfach durch die Frühjahrsmüdigkeit durch musst. Aber mit der richtigen Strategie sollte das kein Problem sein.

 

Abnehmen mit Fett: ungesättigte und gesättigte Fettsäuren machen den Unterschied

Fette weisen immer einen unterschiedlichen Anteil von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren auf. Letztere aber kurbeln den Stoffwechsel an. Mit einer oder mehreren Reaktionsstellen in der Molekülstruktur sind sie offen für andere Verbindungen. Gesättigte Fettsäuren dagegen gehen meist direkt in das Reservedepot, da sie schwer zu verwerten sind. Richtig gefährlich sind Transfettsäuren, wie sie bei der Härtung von Fetten bei der industriellen Nahrungsmittelherstellung entstehen. Sie erhöhen den Cholesterinwert und senken dessen positiven Anteil.
Der Körper hält sich zwecks Energiegewinnung aus Nahrung jedoch zu allererst an die einfachen Kohlehydrate (Zucker) – und da der moderne Mensch viel zu viele davon aufnimmt, rückt das Fett erst einmal in den Hintergrund. Auch die nicht benötigen Kohlehydrate werden in Fett umgewandelt und als Reserve gehortet. Damit diese wieder abnehmen kann, ist schon ein längerer kontinuierlicher Energieverbrauch nötig.

Fett + Sport = Abnehmen

Sport baut Fettdepots ab – aber der Körper benötigt den Nährstoff auch, um längere Zeit leistungsfähig zu bleiben. Erst nach einer halben Stunde Bewegung schaltet die körpereigene Energiegewinnung von Kohlehydraten mehrheitlich auf Fett um. Die richtigen Fettsäuren zu sich nehmen und das eigene Maß für die Fett-Aufnahme finden – das ist ein Thema für den individuellen Erfahrungsaustausch. Den findest du auf MyBodyBet, wo du mit anderen Freizeitsportlern in Kontakt kommst und dich generell zum Thema Abnehmen austauschen kannst. Im Team ist Abnehmen einfacher, und du kannst sogar noch Geld dabei gewinnen.