Wie du mit Fatburner-Suppen abnehmen kannst

von | Mrz 13, 2018 | Abnehmen | 0 Kommentare

Ein wichtiges Hilfsmittel beim Abnehmen können Suppen und Eintöpfe sein, gerade wenn du frisch damit anfangen möchtest. Machst du diese selbst, kontrollierst du komplett, welche Lebensmittel hineinkommen und auf welche du verzichtest. Gerade dadurch, dass bei Suppen viele Lebensmittel durcheinander eingekocht werden, merkst du es nicht einmal unbedingt deutlich, wenn du auf ein ungeeignetes Lebensmittel verzichtest. Entsprechend kannst du damit deine Ernährung ausgewogen gestalten und gleichzeitig eine ganze Menge Kalorien zu den Mahlzeiten einsparen. Wir erklären dir im folgenden Artikel, worauf du achten musst.

Wie profitierst du von Fatburner-Suppen?

Ein ganz wichtiger Faktor ist die bereits erwähnte Zutatenzusammenstellung. Zwei der elementarsten Zutaten bei Suppen sind im Regelfall Wasser und viel Gemüse. Das hilft dir beim Abnehmen, denn Wasser hat überhaupt keine Kalorien und viele Gemüsesorten zumindest nur wenige Kalorien. Entsprechend kannst du eine Vielzahl unterschiedlicher Rezepte ausprobieren, ohne dabei großer Gefahr zu laufen, irgendwo in die Kalorienfalle zu tappen.

Außerdem sind Suppen in der Zubereitung extrem vorteilhaft. Viel Arbeit sind sie nicht. Im Grunde genommen musst du nur das Gemüse schneiden, das du darin haben möchtest, wirfst es in einen Topf voll Wasser und kochst das Ganze dann gut durch. Weniger Arbeit kannst du dir mit gesundem Essen kaum machen. Außerdem lassen sich Suppen und Eintöpfe sehr leicht in größeren Portionen kochen. Das bedeutet, dass du durchaus für zwei oder sogar drei Tage eine Suppe auf Vorrat kochen kannst. Oder – wenn du gerne mehr Abwechslung haben möchtest – auch einfach einige Portionen in Gefrierbeutel schöpfen kannst, um sie einzufrieren. Es gibt wenige Rezepte, die sich so leicht portionsweise einfrieren lassen, wie Suppen.

Das bedeutet unter dem Strich, dass du nicht einmal unbedingt auf als echte Wundermittel angepriesene Fatburner Suppen setzen musst. Mit Suppen nimmst du automatisch ab, wenn du einfach nur die richtigen Zutaten dafür verwendest und nicht neben den Suppen hemmungslos schlemmst. Es handelt sich also absolut um kein Hexenwerk.

Wo liegen die Kaloriengefahren bei Fatburner Suppen?

Dass du nicht einfach blind jede Suppe mit allem, was dir in den Sinn kommt, zubereiten kannst, sollte dir allerdings auch klar sein. Grundsätzlich solltest du es hier von der Art deiner Diät abhängig machen, auf welche Zutaten du verzichtest und welche du möglicherweise auch bei etwas höherem Kaloriengehalt verwenden kannst.

Am einfachsten ist es dabei, eine Low-Carb-Diät im Rahmen einer Ernährung mit Suppen durchzuziehen. Hier gibt es wenige ganz konkrete Zutaten, auf deren Verwendung du verzichten solltest, um dich weiterhin kohlenhydratarm zu ernähren. Das sind im Speziellen Kartoffeln, Reis und Nudeln. Diese haben von Natur aus einen sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten und sollten von dir daher gemieden werden. Auch Brot oder Brötchen zu Suppen schmeckt vielen von uns – aber auch hier liegt eine Gefahr für die Integration von vielen Kohlenhydraten in deinen Ernährungsplan.

Setzt du hingegen auf Low Fat, musst du vor allem mit Fisch, Fleisch und Molkereiprodukten vorsichtig umgehen. Diese haben von Natur aus einen relativ hohen Fettanteil. Allerdings kommt es hierbei auch darauf an, was genau du verwendest. Käse und Milchprodukte können zumindest fettreduziert erworben werden. Fisch ist eigentlich immer sehr fettig. Und beim Fleisch gibt es auch eine hohe Varianz. Wer zum Kochen Schinkengulasch oder Hähnchenfilets verwendet, fährt damit ebenfalls sehr fettreduziert. Allerdings wird es geschmacklich nicht an die gewohnten eher fettigen Fleischeinlagen heranreichen. Schließlich ist Fett ein starker Geschmacksträger, und der kann seine Wirkung eben auch nur entfalten, wenn er in der Suppe mit drin ist.

Ganz konkret sollte man bei einer Low-Fat-Diät also vor allem auf Suppen wie Käsesuppe, Hühnersuppe und Fischsuppe verzichten. Diese können den Ernährungswunsch auf Grundlage wenig fetthaltiger Lebensmittel schon arg in Mitleidenschaft ziehen.

Für jeden, der generell nur auf die Kalorien achtet und sich nicht auf Low Carb oder Low Fat spezialisiert, ist es wichtig, vor allem auf die Menge der oben genannten schwierigen Zutaten zu achten. Wer hier mit ausreichend Maß arbeitet, kann auch etwas Reis in eine Tomatensuppe geben, eine Hühnersuppe gesund und nicht zu kalorienlastig kochen oder in die Gemüsesuppe ein paar gewürfelte Kartoffeln mit einkochen.

 

Welche Suppen eignen sich gut zum Abnehmen?

Dafür gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Im folgenden findest du ein paar Suppen, die du hervorragend in deinen Ernährungsplan integrieren kannst.

  • Tomatensuppe lässt sich im Grunde genommen ganz simpel aus Tomaten, ein paar Zwiebeln und Salz zubereiten. Für einen etwas italienischen Touch kannst du Oregano hinzugeben, für einen intensiveren Tomatengeschmack Tomatenmark.
  • Kohleintopf enthält kaum Kalorien und ist im Grunde genommen mit Kohl, Zwiebel und Paprika möglich. Zum Würzen kannst du haushaltsübliche Gemüsebrühe verwenden, als kleinen Geschmacksträger gerne auch etwas (!) Fisch mit einkochen.
  • Bei Gemüsesuppe hast du fast die freie Auswahl, was du hineintun möchtest. Wichtig ist, dass du darauf achtest, nicht nur kalorienhaltige Gemüsesuppen zu verwenden. Beispielsweise ein Texaseintopf mit viel Mais und Kidneybohnen ist in puncto Kalorien alles andere als harmlos.
  • Paprikaeintopf ist hierzulande weniger bekannt, aber ebenfalls sehr gut geeignet. Auch hier genügen prinzipiell Paprika, Zwiebeln und Gewürze. Als Highlights können geröstete Tofustücke oder Avocado mit eingekocht werden.
  • Für einen Möhreneintopf kommst du ebenfalls fast ausschließlich mit Karotten zurecht. Als Highlights können hier Kokosmilch und Apfel verwendet werden. Allerdings solltest du auch hier auf eine sparsame Nutzung achten, denn durch Zucker (Apfel) und Fett (Kokosmilch) kannst du hier ganz schnell einen deutlich höheren Kaloriengehalt erreichen.

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